Düsseldorf –
Architektonische Highlights
am Rhein

Düsseldorf ist seit langem ein Besuchermagnet. Bekannt ist die Stadt vor allem für Mode, Karneval und die mondäne Königsallee. Doch das ist längst nicht alles! Die verschiedenen Stadtviertel warten mit einer großen Bandbreite an Szenelocations und eigenen Höhepunkten auf. Ob luxuriös oder alternativ, ob gediegen oder flippig – in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens findet jeder sein Lieblingsplätzchen.

Die recht unterschiedlichen Stadtviertel und ihre spezifischen Bauwerke prägen das Stadtbild von Düsseldorf. Da die Stadt auf beiden Seiten des Rheins liegt, verbinden allein sieben Brücken die Ufer miteinander. Rechtsrheinisch befinden sich unter anderem das Zentrum, die Altstadt, die Universität, der Landtag und der MedienHafen. Linksrheinisch geht es etwas ruhiger zu, dort liegt zum Beispiel das beliebte Wohngebiet Lörick mit Nähe zum Rhein sowie das schöne Oberkassel, wohin auch Grohe seit Ende 2007 sein Corporate Center samt Design Studio verlegt hat.

Was die Gebäude angeht, treffen sich Alt- und Neubauten, Büro- und Wohnhäuser, Kultur- und Vergnügungslocations unterschiedlichster baulicher Gestaltung insbesondere in den zentralen Stadtteilen. Als neues Wahrzeichen von Düsseldorf gilt das Stadttor, das auch der Sitz der Staatskanzlei ist. Es liegt neben dem Landtag und markiert den Beginn des Düsseldorfer MedienHafens.

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich der einstige Rheinhafen zu einem hippen Szeneviertel gemausert. Früher befanden sich in diesem Teil der Stadt Silos und Lagerhallen, heute prägen Gebäudekomplexe national und international renommierter Architekten das Bild. Anfang der 1990er Jahre boomte der private Rundfunk, der es dem Westdeutschen Rundfunk gleichtat und sich im MedienHafen niederließ. Ihm folgten viele weitere in der Medienbranche tätige Firmen und bald schon entwickelte sich rundherum eine attraktive Infrastruktur.

Die rege Bebauung in diesem Stadtteil schuf im Laufe der Zeit viele neue Büroflächen. Knapp 800 Unternehmen haben heute ihren Sitz rund um die Kaistraße. Vertreter aus Mode, Architektur sowie Kunst und Kultur siedelten sich an, aber auch Anwaltskanzleien und Beratungsfirmen. Doch nicht nur als Unternehmens­standort eignet sich der MedienHafen bestens – das gastronomische Angebot ist ebenfalls einen Ausflug wert: Von der gemütlichen Kneipe über gehobene Restaurants bis hin zum Szene-Club ist für jeden etwas dabei.

Die Umwandlung von Teilen des Düsseldorfer Hafens in ein modernes Büro- und Wohnquartier ist ein wichtiges städteplanerisches Projekt. Altes trifft hier auf Neues, betagte Kaimauern, schmiedeeiserne Geländer und gusseiserne Poller stehen denkmalgeschützt neben hochmodernen Bauten. Das Gebäude, das unumstritten am meisten heraus­sticht, ist der Komplex „Der neue Zollhof“ des Stararchitekten Frank O. Gehry. Er besteht aus drei Gebäuden, die im Stil des Dekonstruktivismus erbaut wurden und wie eine riesige Skulptur wirken. Einer der asymmetrisch gestalteten Teile ist verklinkert, der zweite weiß verputzt und der dritte ist komplett mit Stahlblech verkleidet. Die gekrümmten Fassaden verleihen jedem einzelnen seine eigene Identität.

Neues Hotel mit Ausblick

An der Spitze der Landzunge des MedienHafens, in bester Lage mit freiem Blick auf die Stadt, öffnete im Dezember 2010 das Hyatt Regency seine Pforten und machte Düsseldorf um eine komfortable Übernachtungsmöglichkeit reicher. Es befindet sich in einem von zwei neuen, 19-stöckigen Glastürmen. Von den Hotelzimmern des eleganten Fünf-Sterne-Hauses aus bietet sich den Gästen ein beeindruckender Ausblick auf den Hafen, den Rheinturm und die Skyline der Stadt. Insgesamt verfügt das Hyatt Regency über 190 Zimmer und 13 Suiten, die mit modernster Technik wie Flachbildfernsehern, Spielkonsolen sowie Highspeed-Internetzugang ausgestattet sind. Für das leibliche Wohl wird in vier Restaurants und Bars gesorgt, der hoteleigene Spa-Bereich lädt zum Entspannen ein. Besonders außergewöhnlich ist die wasserüberflutete Glasdecke des 445 Quadratmeter großen Ballsaals, durch welche die Gäste auf die beiden Glastürme nach oben blicken können.

Grohe Allure für den perfekten Fluss im Hyatt Regency

Die Architekten des Düsseldorfer Architekturbüros studio architects legten bei der Gestaltung der Hotelbäder besonderen Wert auf Ästhetik und Komfort. Bei den Badarmaturen fiel die Wahl auf die Premiumlinie Allure von Grohe, die in einer wandmontierten Variante eingebaut wurde. Weitere Grohe Produkte, die installiert wurden, sind Lineare Wannenarmaturen, Grohtherm 3000 Cosmopolitan Thermostate sowie Skate Betätigungsplatten.